Sommer 2018: Endlich ein Ende!
Die Bilanz eines Sommers, der bereits im April seinen Anfang nahm und damit zum längsten der österreichischen Messgeschichte wurde.
Die Bilanz eines Sommers, der bereits im April seinen Anfang nahm und damit zum längsten der österreichischen Messgeschichte wurde.
Alle wollen es, nur selten klappt es. Bloß: Warum? Und woher kommt eigentlich die Vorstellung, dass Weihnachten weiß zu sein hat?
Und wieder reiht sich ein Sommer unter die wärmsten der österreichischen Messgeschichte. Die Bilanz des Hitze-Sommers 2017.
Fragen über Fragen
Sie stehen Mitte Mai im Kalender, sind vom Landwirt bis zum Hobbygärtner gefürchtet, und gelten damit als wohl bekannteste aller Bauernregeln: die Eisheiligen. Doch was hat es mit diesen ominösen Herren auf sich? Bloß eine nette Geschichte oder bringen sie tatsächlich gerne Kälte? Und vor allem: Was hat das alles mit der Kirche zu tun?
Die launenhafte Diva
Er ist verschrien als launenhaft und bietet wettermäßig so ziemlich alles, was in unseren Breiten denkbar ist, von Winterrückfällen bis zu ersten Sommertagen. Ihm zu Ehren gibt es gar einen eigenen Ausdruck im Deutschen – „Aprilwetter“ steht für wechselhaftes, unbeständiges, meist kühles Wetter. Der April ist schlicht die Wetter-Diva schlechthin unter allen Monaten, doch: Warum macht ausgerechnet der April, was er will?
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